Wie unschwer zu bemerken ist, hat sich die Lage in den vergangenen Tagen immer mehr zugespitzt. Die Bevölkerung ist aufgerufen, soziale Kontakte auf ein absolutes Minimum zu beschränken und Menschenansammlungen zu vermeiden, um die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus zu verringern. Dieser, sehr klar formulierten und eindringlichen Empfehlung nicht zu folgen, bedeutet über kurz oder lang, dass sehr wahrscheinlich härtere Maßnahmen durchgesetzt werden.

Es ist nachvollziehbar, dass es gerade jetzt, wo die Boulder- und Kletterhallen alle dicht sind und das Wetter schöner wird, viele von Euch raus an die Felsen zieht. In den vergangenen Jahren gab es Wochenenden, in denen es im Aktienbruch mitunter so voll war, dass man fast von Volksfeststimmung sprechen konnte. Dieses Jahr ist die Situation jedoch eine andere. Jede/r von uns sollte sich in diesem Zusammenhang darüber bewusst sein, dass sich die eigene Definition, ab wann sich zu viele Menschen an einem Fleck aufhalten, von den Entscheidungsträger deutlich unterscheiden kann. Und jeder von uns ist gefragt, die Schließung der Klettergebiete, wie dem Aktienbruch in Löbejün, von behördlicher Seite zu verhindern (sofern nicht sowieso in den nächsten Tagen Ausgangssperren verhängt werden).

>          Nehmt Euch insgesamt zurück auch mit dem Draußen-Klettern. Auch wenn es schwer fällt.

Macht Euch bitte bewusst - spätestens beim gemeinsamen Nutzen von Ausrüstung sowie beim Toilettengang kann man sich anstecken. Es dauert mehrere Tage bis man die ersten Krankheitsanzeichen bemerkt und zwischenzeitlich verbreitet sich der Virus munter weiter. Dies gilt es zu verhindern.


Eure IG-Klettern Halle-Löbejün

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