- By Johannes Böhme

- By Bjoern Olausson
- By Bjoern Olausson
- By Bjoern Olausson
Der 3. Sektor nimmt Gestalt an!
Der IG-Vorsitzende Gerald Krug hat gerufen und viele sind gekommen. So haben wir am Donnerstag, dem 2. Juni, insgesamt zu neunt gehackt, geschaufelt, gehämmert und gebohrt. Und ja, man muss es leider sagen: Wir haben auch jede Menge Müll weggeräumt. Unser Ziel war es, mit der Einrichtung des 3. Sektors direkt gegenüber dem Kiosk am Riveufer, ein paar entscheidende Schritte voranzukommen und damit das innerstädtische Klettern in Halle noch attraktiver zu machen.
Aber ehe wir damit anfangen konnten, haben wir erst einmal circa 20 Kilo Müll aus dem Gebüsch am Wandfuß gezogen. Es gibt ganz offensichtlich Leute, denen es großes Vergnügen bereitet, Flaschen, Dosen, Einweggrills, Plastiktüten etc. vom Heinepark aus über die Kante runterzuwerfen. Wer hier in Zukunft klettern will, sollte also auf jeden Fall einen Helm mitnehmen. Und vielleicht auch noch ein paar Tüten, um den herumliegen Müll aufzusammeln. Denn am Riveufer muss Halle noch sauberer werden, das wissen wir jetzt. Und zumindest die IG-Klettern hat dazu schon mal einen gewichtigen Teil beigetragen.
Das noch sehr viel erfreulichere Ergebnis unseres Arbeitseinsatzes ist aber, dass jetzt das Gelände an den Einstiegen begradigt und befestigt ist. Wir haben außerdem zwei neue Routen vollständig einbohren können und bei zwei weiteren schon die ersten Löcher gebohrt und Haken gesetzt. Es wird allerdings gewiss noch eine Weile dauern, bis man hier optimale Kletterbedingungen vorfindet. Denn der Fels ist nicht nur staubig, sondern an vielen Stellen ausgesprochen brüchig. Aber wenn beim nächsten Ruf des Vorsitzenden wieder so viele IG-Mitglieder kommen, dann geht das Putzen der neuen Routen vermutlich recht schnell.
Wir halten Euch hier auf dem Laufenden. Schaut Euch doch das neue Klettergebiet am Riveufer selbst einmal an. Es lohnt sich wirklich.
- By Bjoern Olausson
Nach einer starken Qualifikation, bei der Tom fünf von sechs Bouldern toppen konnte, startete er von Rang vier aus ins Finale.
Da bei der Jugend das Finale im sogenannten Intervallmodus durchgeführt wird, haben die Athleten genau fünf Minuten Zeit einen Boulder zu klettern. Nach den fünf Minuten springt die Uhr auf null und die Zeit läuft für den nächsten Starter. Bei seinem zweiten Finalboulder wurde Tom Sauer genau dieses Reglement zum Verhängnis. Zwar hatte nach drei erfolglosen Versuchen, kurz vor Schluss endlich mit einer Hand den Topgriff erreicht, doch leider bekam er die zweite Hand erst nach einem Positionswechsel an den Zielgriff, just eine Sekunde nach Ablauf seiner Zeit. Somit floss diese Topbegehung nicht in die Wertung ein. Da nützte es leider auch nichts, dass er die zwei folgenden Boulder im onsight quasi hochflog. Nichtsdestotrotz kletterte Tom auf einen erfolgreichen vierten Platz und hat sich somit ein weiteres Mal verbessert.
Herzlichen Glückwunsch!
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