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Aktion „Sichere Umlenker“ im Aktienbruch

Stefan Schwendtner By Stefan Schwendtner
Stefan Schwendtner
28 April 2016
Last Updated: 29 April 2016
Das Sicherheitsniveau im Aktienbruch ist hoch: Überall dort, wo man Haken braucht, sind auch welche eingebohrt. Auch die Umlenker sind in gutem Zustand. Allerdings sieht man manchen Ringen schon deutlich an, dass sie nicht mehr ganz neu sind. Außerdem sind noch nicht alle Umlenker entsprechend der aktuellen Sicherheitsstandards gedoppelt und redundant.
Deshalb haben Marek und Stefan am Donnerstag, dem 21. April, damit begonnen, die Umlenker zu sanieren. Nicht überall musste gebohrt werden. Manchmal reichte es schon, die vorhandenen Haken miteinander zu verbinden und mit einem Ring zu versehen. Der Vorteil von Ringen ist klar: Weil sie sich drehen können, schleifen sie nicht so schnell ein. Und außerdem können sie leichter gewechselt werden, ohne neue Löcher in den Fels bohren zu müssen.
Hier ein paar Bilder, damit Ihr seht, wo sich was geändert hat.
Dann wird in die Haende gespuckt. Sieht komisch aus, aber Spucke ums Bohrloch hilft dabei, den herausquellenden Moertel schoen ums Bohrloch zu verteilen.
Dann wird in die Haende gespuckt. Sieht komisch aus, aber Spucke ums Bohrloch hilft dabei, den herausquellenden Moertel schoen ums Bohrloch zu verteilen.
Mit dem Haken wird die Glaspatrone zerschlagen und die beiden Komponenten verbinden sich zum schnell haertenden Moertel.
Mit dem Haken wird die Glaspatrone zerschlagen und die beiden Komponenten verbinden sich zum schnell haertenden Moertel.
Schlagen und drehen, schlagen und drehen - solange bis der Moertel aus dem Bohrloch kommt.
Schlagen und drehen, schlagen und drehen - solange bis der Moertel aus dem Bohrloch kommt.
Und so sieht der neue Abseilring in der Route "Die Mitte" aus. Der linke Haken war schon da, der Rest ist neu.
Und so sieht der neue Abseilring in der Route "Die Mitte" aus. Der linke Haken war schon da, der Rest ist neu.
Auf dem Absatz am Ausstieg von Corona und Solaris waren schon ein Haken und ein Ring - allerdings nicht miteinander verbunden. Jetzt sind sie es.
Auf dem Absatz am Ausstieg von Corona und Solaris waren schon ein Haken und ein Ring - allerdings nicht miteinander verbunden. Jetzt sind sie es.
Die beiden Buehler am Ende von Midsummernightfever waren auch schon da. Zwei sind besser als einer, aber verbunden und mit Ring ist es noch besser.
Dass die "Verschmaehte Wand" doch recht beliebt ist, sah man am stark eingeschliffenen Abseilring. Der alte Ring wurde entfernt, die beiden Haken und der rechte Ring sind neu.
Dass die "Verschmaehte Wand" doch recht beliebt ist, sah man am stark eingeschliffenen Abseilring. Der alte Ring wurde entfernt, die beiden Haken und der rechte Ring sind neu.
Der Ring in der Route "Guppy" ist noch in Ordnung, allerdings fehlte die Redundanz.
Der Ring in der Route "Guppy" ist noch in Ordnung, allerdings fehlte die Redundanz.
So siehts dort jetzt aus: Ein Haken ist neu gebohrt und mit dem Ring verbunden.
So siehts dort jetzt aus: Ein Haken ist neu gebohrt und mit dem Ring verbunden.

Tom holt auf!

Christiane Hupe By Christiane Hupe
Christiane Hupe
14 April 2016
Last Updated: 14 April 2016
Auf dem Nationalen Jugendbouldercup am Sonntag kämpfte sich Tom Sauer auf den fünften Platz vor.
Herzlichen Glückwunsch!
Obwohl er durch eine Grippe noch leicht angeschlagen war, konnte Tom sich um weitere fünf Plätze vom letzten Wettkampf zu diesem steigern. Bleibt zu hoffen, dass durch die neuen Möglichkeiten im Boulderkombinat und natürlich sein Training hier im Kletterthalia, dies noch nicht das Ende der Fahnenstange ist.

IG-Talent unter den Top 10 seiner Altersklasse

Christiane Hupe By Christiane Hupe
Christiane Hupe
07 April 2016
Last Updated: 07 April 2016

Wahrscheinlich ein jeder der im Kletterthalia trainiert, hat unseren jungen Spitzenkletterer schon mal gesehen.
Scheinbar ohne jede Schwierigkeit knackt er alle noch so harten Boulder in kürzester Zeit. Die Rede ist von Tom Sauer.

Der Fünfzehnjährige trainiert seit fast 10 Jahren zwei Mal wöchentlich. Neben seinem enormen Ehrgeiz zeigt er Bis und Beharrlichkeit. Das zahlt sich aus. Seit einem Jahr startet er bei den nationalen Jugendmeisterschaften im Bouldern. Lag er im letzten Jahr noch im Mittelfeld, so kam er beim diesjährigen ersten Cup-Termin in Hannover zum ersten Mal ins Finale und erkämpfte sich einen sagenhaften 10 Platz.

An diesem Sonntag ist es nun wieder so weit. Es geht in die zweite Cup-Runde im Stuntwerk Köln. Hierfür wünschen wir Tom viel Erfolg!

Schuhe kaputt?

Carsten Knöchel By Carsten Knöchel
Carsten Knöchel
28 January 2016
Last Updated: 05 March 2016
Dann bringt sie im Kletterthalia vorbei!

Was brauchen wir von euch?
Eure sauberen und trockenen Schuhe!
Das ausgefüllte Formular! Klick!

Wichtig! Bitte markiert eure Schuhe und bringt diese in einer Tüte zu den Öffnungszeiten im Kletterthalia vorbei.

Eure Schuhe werden in einer Kiste gesammelt und in der letzen Woche im Februar an RESTDAY versendet.

Solltet ihr noch Fragen haben, dann meldet euch beim This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., also bei mir.

schuhe kaputt

Das war die Wintersonnenwendwanderung

Gerald Krug By Gerald Krug
Gerald Krug
21 January 2016
Last Updated: 21 January 2016

Nachdem im letzten Jahr unsere "Winter(sonnen)wendveranstaltung" im Januar großen Anklang gefunden hatte, haben wir auch dieses Jahr der Kälte getrotzt und eine ähnliche Aktion auf die Beine gestellt. Ziel war es, eine Spur durch den Schnee zu ziehen und dabei mal die Boulderziele um Westerhausen zu besichtigen.

Los ging es am Abend vorher mit dem Besuch der lebenden Kletterlegende Uwe Munzert, der in den 80er Jahren im Harz zusammen mit Seilpartner Klaus Paul Ringe in für damalige Verhältnisse unmöglich aussehende Wände geschlagen hat und die entscheidenen Erstbegehungen gemacht hat. Er hat in seine Scheune eine kleine Kletterhalle gebaut, die uns mächtig gefordert hat (auch wegen kalter Finger). Generös überließ Uwe uns zudem die Jahreserstbegehung seine Sandsteingipfels im Garten, der nicht nur eine Reihe feiner Boulder ermöglicht, sondern auch ein Gipfelbuch trägt, in dem die stolze Tat dokumentiert wurde (DANKE, Uwe!).
Nachdem wir die phänomenale Gastreundschaft Uwes genossen hatten, startete am nächsten Morgen die Wanderung am Kamel, welches direkt am Ort Westerhausen liegt. Es handelt sich dort um Sandsteinfelsen unterschiedlicher Festigkeit. Das Spektrum reicht von leicht bröselig bis zu Fontainebleau-Niveau. Die Routen sind etwa bis zu 15 Meter hoch. Wir folgten dann immer dem Sandsteinrücken, der sich in mehreren Höhenzügen bis hin zum bekannten Bouldergebiet Langenstein erstreckt. Unterwegs sind noch einige Schmankerl zu finden, denen man trotz der straffen Temperaturen nicht immer widerstehen kann.
In Langenstein besichtigten wir noch die Höhlenwohnungen im Bouldergebiet und natürlich die örtliche Gastronomie, deren Schnitzeltag uns nicht ungelegen kam. Auf ein Neues im nächsten Jahr!

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